Der Limoncello "Servus" von Felice Limone

Dass der Limoncello von Felice Limone in liebevoller Handarbeit hergestellt wird, merkt man bei jedem Schluck.

Was: Aus den Schalen von jeweils 25 Limonen entsteht eine Flasche des handgemachten Limoncello. In München, der nördlichsten Stadt Italiens. Wo sonst? Der Likör ist frei von Farb- und Konservierungsstoffen, die Früchte in Felice Limone stammen von der Amalfiküste. Sie sind an sich biologisch – „da ist nichts dran“, sagt Felice-Limone-Gründerin Anna Lena Deeg. „Aber dort hat niemand eine Zertifizierung“. Außerdem wird der Limoncello mit so wenig Zucker wie möglich gemacht. Die Etiketten des 24-prozentigen Italo-Klassikers sind extra für Felice Limone gestaltet – dem Firmennamen getreu zeigen sie glückliche Zitronen bei allen möglichen Tätigkeiten, die Spaß machen, vom Reisen bis zum Schlafen. Inzwischen hat das Mikro-Unternehmen die ersten festen Kunden und Nachbestellungen über seinen Web-Shop. Übrigens: Die geschälten Zitronen werden bei Felice Limone nicht weggeworfen, sondern zu herrlich süß-säuerlicher Marmelade verkocht. Das Unternehmen soll trotz dieser Erfolge immer den Charakter einer kleinen Manufaktur behalten.

Der Limoncello "Schmatz" von Felice Limone

Felice Limone stellt in Handarbeit hochwertigen Limoncello ohne Zusatzstoffe her

Wer: Anna Lena Deeg hat zwar in Nordistik promoviert, dennoch gehört ihre Leidenschaft auch dem Limonen-Likör aus Italien. Dort verbrachte die Familie nämlich oft ihren Urlaub – und brachte von dort Limoncello mit, an den geschmacklich keiner herankam, den es in München zu kaufen gab. Als dann in ihrem Wohnhaus eine Gastroküche frei wird, nutzt sie die Gelegenheit und fängt an, ihren eigenen Limoncello herzustellen – nach dem alten Familienrezept, das ihre Mutter und sie aus Italien mitgebracht hatten. Die Arbeit ist mühsam, aber Anna Lena Deeg liebt die Arbeit mit den Händen.

Wo: www.felicelimone.com

Zum Rezept von Felice Limone